Aktionstage zur Berufswahlorientierung

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe haben im Rahmen von Aktionstagen die  Fa. Wella besichtigt.

Betriebsbesichtigung

Eine sehr interessante und abwechslungsreiche Betriebsbesichtigung erlebten die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe bei VW. Einen ganz herzlichen Dank für die erlebnisreiche und abwechslungsreiche Betriebsbesichtigung!


Die 7a kommt auf Tour

"komm auf Tour" ist ein Projekt zur Stärkenentdeckung, Berufsorientierung und Lebensplanung für Jugendliche. Es ist ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

In den vergangenen Jahren besuchten die Klassen 7 und 8 den Aktionspfad: "Komm auf Tour"  in Düsseldorf.

Auch in diesem Schuljahr werden wir wieder mit der Jahrgangsstufe 7 den Aktionspfad besuchen


www.komm-auf-tour.de





Infomobil der M+E Industrie

Technisch interessierte Schülerinnen und Schüler erhalten erste Einblicke in die Berufswelt der Metall- und Elektro-Industrie.

In diesem Schuljahr besucht der Metallbus im Januar die Fritz-Henkel-Schule.

 

Welche Ziele verfolgen die Schülerfirma im Rahmen der Berufsorientierung?


•    Betriebsstrukturen und Betriebliche Abläufe kennen lernen,
•    eine Dienstleistung auf dem Markt der Düsseldorfer Hauptschulen
      anbieten
•    Berufsfindung,
•    Unternehmensstrukturen verstehen lernen und als
      Einkommensgrundlagen ansehen,
•    ökonomische Grundregeln erfahren und anwenden,
•    lernen sich in Unternehmensstrukturen zu bewegen und
      angemessen
      agieren und reagieren zu können,
•    Zukunftssicherung,
•    Kennen lernen unterschiedlicher Berufe,
•    eigenen Berufsfindungsprozess anstoßen
•    kundenorientiertes Arbeiten
•    Stärkung von Kompetenzen: Arbeits- und
      Ausbildungsorientierung, Teamfähigkeit,
      Zuverlässigkeit, Selbstverantwortung,
      Verantwortung übernehmen


Berufswahlpass in Klasse 8

In Klasse 8 setzen wir den Berufswahlpass NRW als Instrument zur Berufswahlvorbereitung ein:

  • Mein Leben
  • Meine Stärken
  • Meine Ziele

Soziales Praktikum (SoVar)

In der 8. Klasse absolvieren die Schüler/Innen der Fritz-Henkel-Schule ein soziales Praktikum.

Einen Nachmittag pro Woche besuchen sie eine soziale Einrichtung und engagieren sich dort für ca. 2 Stunden. 

Dies können Grundschulen, AWO-Zentren, Jugendfreizeiteinrichtungen, Kindertagesstätten oder Seniorenzentren sein.

Manuela Becker (AWO-Projektkoordinatorin) über die Zielsetzung:
"Ziele des Projekts sind, die Jugendlichen in Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken, ihre soziale Kompetenz zu fördern, sie zu ermutigen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen."


Girlsday und Boysday

Schülerinnen der Klasse 7a besuchten im Rahmen des Girlsday   die Fa. Henkel.

Termine für den nächsten Girlsday/Boysday:

s. Termine


Girlsday bei Henkel

Am Donnerstag trafen wir (Muqsit, Nati, Anni, Charline und Kimberly) uns mit dem Sozialpädagogen um 8:00 am Schultor. Dann fuhren wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Holthausen zum Henkel-Werk. Dort teilten uns die Gruppenführer in verschieden Gruppen auf. Im Schulungsraum schauten wir uns alle den neusten Werbefilm von Henkel an. Anschließend führten uns die Gruppenleiter zu vier Stationen.

Die erste Station war die Feuerwehr. Wir mussten einen riesigen, in Flammen stehenden Grill mit einem Feuerlöscher löschen. In einem Krankenwagen wurde uns der Puls, der Blutdruck und der Sauerstoff gemessen.  Zum Schluss schauten wir uns en Feuerlöschfahrzeug an und manche Mädchen durften durch ein Megafon sprechen.

An der zweiten Station im Chemielabor bekamen wir Einblick in den Beruf des Chemiekanten. Wir stellten eine Grundsubstanz für Zahnpasta her.
Danach hatten wir eine Stunde Pause. Wir wurden gut mit Obst, Brötchen und Süßigkeiten versorgt.

An der dritten Station stellten wir ein Henkelschild her, das blinken konnte. Dafür benutzten wir einen Lötkolben und Lötzinn.

An der vierten Station stellten wir Freundschaftsarmbänder aus Kupfer und Messing her. Mit einer Schablone und einem Hammer gravierten wir Buchstaben und Muster ein. Uns wurde der Beruf des Schlossers vorgestellt.
Zum Abschied bekamen wir T-Shirts, verschiedene Putzmittel, Deo und Duschzeug geschenkt.

Vollbepackt und zufrieden waren wir gegen 16:00 wieder an der Schule.
Herzlichen Dank der Fa. Henkel


von Kimberley, Muqsit und Natalie


Girlsday bei der Feuerwehr

Es ist mega cool!

Am Girlsday war ich in der Feuerwehr Düsseldorf. Es begann um 7 Uhr mit der Begrüßung. Ein Feuerwehrmann ging die Namensliste durch und erklärte uns die Regeln, die wir zu beachten hatten. Es ging anschließend runter zu den Feuerwehrwagen wo alle schon warteten.

Dort wurden aus je 6 Mädchen Gruppen gebildet. Dann ging es los mit dem Stationen.

Die 1. Station begann mit Technik, einem Dummy und einen Auto. Erst Helm und Brille aufsetzen, das war sehr wichtig!!! Wir durften das Auto mit der Maschine kaputt machen und den Dummy befreien.

Pausen gaben es ja auch mit einem Frühstück der „Extraklasse“.

Sport hält fit natürlich. An der 2. Station ging es um Sport. Also mussten wir Liegestütze, balancieren und einen Ball werfen.

Erste Hilfe ist SEHR SEHR WICHTIG !!!  Um Leben zu retten, muss man schon was drauf haben und schnell sein, sonst ist es zu spät und das hat mir ein junger Feuerwehrmann beigebracht und das war die 3. Station.

MITTAGSPAUSE!!!

Die Küche hat es auch nicht leicht, sie muss für 60 bis 80
Leute kochen und das machen sie Klasse!!!

Menschenleben retten ist auch nicht leicht, erst mussten wir die Ausrüstung anziehen und dann ging es los! Den Dummy rausholen, das Feuer löschen aber das kann auch wirklich passieren. Im echten Fall kann ein ganzes Haus brennen wenn man nicht aufpasst!

Das war die Station 4.
Wir mussten  eine 30 Meter hohe Feuerwehrleiter hoch klettern und wenn man Höhenangst hat, dann ist man hier an der falschen Adresse.

Die 5. Station ist nix für schwache Nerven. Echt das musste ich an der Löschaction selber merken.
Feuerlöscher da, alles gut, „Nein“  eben nicht, man muss wissen was drin ist!

Die 6. Station zeigte uns, was im Feuerlöscher drin ist:Wasser oder CO2, das erkennt man an der Klasse! Klasse  A, B ,C , D , F.  So etwas lernt man an der Feuerwehrschule. Mädchen bzw. Frauen können das auch, man muss nur den Mut dazu haben!  

von Melanie- Winkler

Hucke-Pack-Tag in Klasse 7

.. ist ein eintägiges Praktikum in Betrieben der Eltern, Verwandten, Bekannten.


Termin: s. Termine

Der Hucke-Pack-Tag war tein tolles Erlebnis.

Einen ganzen Tag lang durften wir endlich arbeiten! Keine Schule, keine Lehrer! Es war ganz schön hart!! Teilweise sind wir um 6 Uhr aufgestanden, um mit Vater, Mutter oder eienem anderen Erwachsenen arbeiten zu gehen. wir erhileten Einblicke in die Arbeiter einer

Brotfabrik
einer Kinderärztin
eines Jobcenters
einer Grundschule
eines IT-Händlers
eines KFZ-Betriebes
einer Lebensmittelkette
eines Friseurs
eines Werkzeugherstellers
einer Raumpflegerin
einer Kindergärtnerin
und vieles mehr.

Viele von uns waren sich einig: Schule ist sooo schön und nicht sooo angstrengend!

Manche von uns wissen jetzt auch, was sie nicht werden möchten.

Alle von uns wissen jetzt, warum sie sich in der Schule anstrengen müssen.

Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung

Im 2. Halbjahr der 8. Jahrgangsstufe nehmen die Schülerinnen und Schüler an mindestens zwei Betriebsbesichtigungen im Rahmen der Düsseldorfer Tage der Berufsorientierung teil.

 
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