Berufswahl-Siegel 2015

Für die hervorragenden Konzepte im Bereich der Berufswahlorientierung hat die Fritz-Henkel-Schule erstmals im Jahre 2002 das Siegel für eine Berufs- und ausbildungsfreundliche Schule von der Düsseldorfer Stiftung "Pro Ausbildung" erhalten und wurden damit im Jahre 2006, 2010 erneut ausgezeichnet. 

2015 bewarben wir uns erneut für das Berufswahlsiegel und haben es mit "Bravour" erhalten.

Bilder von der Siegelverleihung in der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf

Laudatorin: Frau Uebachs-Merbecks
Siegel-Übergabe
Vertreter aller 10 Siegel-Schulen
Musikalischer Beitrag: Trommler der 6a

Laudatio

Liebe Vertreter der Firtz-Henkel-Schule,
liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Damen und Herren,

Die Fritz-Henkel-Schule, eine Hauptschule im Düsseldorfer Süden, hat sich nun schon zum dritten Mal erfolgreich der SIEGEL-JURY gestellt. Seit der ersten Verleihung des SIEGELS als berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule im Jahr 2002 ist das Berufsorientierungskonzept kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt worden.

SChüler und Eltern werden bereits vor der Einschulung mit einem Kooperationsvertrag, der Rechte und Pflichten, die für das Gelingen des positivenSchullebens notwendig sind, regelt, an die Hand genommen. Die Berufsorientierung beginnt schon in der 5. Klasse mit der Unterstützung der Schlüsselqualifikationen. Durch das MUS-E-Projekt in Form einer Persussion-Gruppe, die wir schon vorhin bewundern konnten, wird so das soziale Lernen gefördert. Hier kann kein Schüler trommeln wie er will, sondern er muss genau hinhören und auf den Rest der Band achten.

Bei unserem Audit-Besuch erlebten wir sehr engagierte Eltern, die zum Teil schon in der zweiten Generation ihre Fritz-Henkel-Schule besuchen. Sie setzen sich, was bei er Hauptschule nicht immer üblich ist, für ihre Kinder ein und begleiten sie auf dem Weg der Berufsfindung. Mit einem sehr gelungenen Film, der auch die Eltern anlässlich eines Elternabends auf die bevorstehende Berufsorientierung einstimmt, wird den Schülern sehr eindrucksvoll das Ziel der nächsten Jahre vermittelt.

Durch die unterschiedlichsten Angebote werden die Schüler und Schülerinnen Schritt für Schritt auf ihren Weg ins Berufsleben geführt und begleitet. Zu nennen wären: Metallbus, SoVar, ein soziales Praktikum, starpics-design, eine Schülerfirma, die Bewerbungsfotos schießt und für dieses Konzept im Februar den dritten Platz beim Düsseldorfer Schulpreis gewann. "Benimm ist in" Kurse, Praktika und "Komm auf Tour". Alle diese Angebote wären jedoch ohne die außerschulischen Partner wie z.B. AWO, Caritas, ASG, Stiftung PRO AUSBILDUNG und Stiftung Partner für Schule nicht möglich. Selbstverständlich ist auch die Firma Henkel AG ein bedeutender Kooperationspartner. Diese Partnerschaft vermittelt Praktikums- und Ausbildungsplätze und unterstützt ideell und finanziell die Fritz-Henkel-Schule. Im Gegenzug tritt die Schulband auch schon mal bei Feiern im Hause Henkel auf. Ich möchte gerne noch eine weitere Partnerschaft hervorheben. Die Firma Baby-Kochs unterstützt finanziell das Projekt Schüler helfen Schülern. Die Schüler der 9. und 10. Klasse geben Nachhilfeunterricht in den jüngeren Jahrgängen und bessern damit ihr Taschengeld auf.

Aber was wäre die Fritz-Henkel-Schule ohne ihre engagierten Lehrerinnen und Lehrer. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz und die Bereitschaft der ständigen Weiterentwicklung und Überarbeitung des Berufsorientierungsgrogramms wäre die Schule nicht so gut aufgestellt. Wir konnten uns bei unserem Audit-Besuch von der hervorragenden Qualität des Lernens und Lehrens vor Ort überzeugen.

Ich freue mich, dass wir heute der Fritz-Henkel-Schule als Anerkennung ihrer Leistungen im Bereich der Berufsorientierung das SIEGEL für berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule nun schon zum dritten Mal verleihen können.

Die Jury gratuliert Ihnen hierzu recht herzlich!


Gehalten von Kerstin Uebachs-Merbecks, Elternvertreterin

 

 

Agentur für Arbeit

In einer Rahmenvereinbarung zwischen der Agentur für Arbeit und der Fritz-Henkel-Schule wurden gemeinsame Ziele festgelegt.


Die zuständige Berufsberaterin bietet regelmäßige Sprechstunden für die Schüler/Innnen der Fritz-Henkel-Schule an.

Termine für diese Schuljahr
(Jahrgangsstufe 9, Jahrgangsstufe 10)


Stiftung Partner für Schule NRW

Zukunft fördern -

um die schulische Berufsorientierung zu vertiefen, hat das Kollegium für die Schülerinnen und Schüler von den 10 angebotenen Modulen der Stiftung Partner für Schulen NRW - Vertiefte Berufsorientierung gestalten, die Module: 

 ausgewählt.


BOB -Berufsorientierungsbüro

Das BOB, Berufsorientierungsbüro ist zentrale Anlaufstelle für Fragen zur Berufswahl.

Frau Reetz-Semrau ist die Studien- und Berufswahlkoordinatorin der Schule (Stubo). Sie koordiniert alle berufswahlspezifischen Aktionen der Fritz-Henkel-Schule.

 


Moritz und Maria

2008/09 sendet WDR 5 im Morgenecho einen Beitrag über Moritz und Maria, zwei Schüler der Fritz-Henkel-Schule, die in ihrem letzten Schulbesuchsjahr wild entschlossen sind, eine Ausbildungsstelle zu ergattern.

Ein Hörbeitrag von Martina Schneiders:

Teil1 gesendet am 14.08.2009

 Teil 2 gesendet am 12.02.2009

Teil 3 gesendet am 03.06.2009

 

Martina Schneiders hat bereits zur Eröffnung des Technikzentrums einen Beitrag für den WDR produziert.


Berufswahlvorbereitung im Jahrgang ....

Klasse 9/10

Klasse 7/8

Klasse 5/6

 

 

 
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